„AFD nimmt Wahlkampf in Mainz wörtlich“

Die Redaktion der Zwischenzeit, ein emanzipatorisches Lokalmagazin aus Mainz, berichtetet jüngst über einen Pfeffersprayangriff eines AfD-Wahlkämpfers auf eine Aktivistin. Die übrige Lokalpresse schweigt dazu und reproduziert lediglich eine Polizeimeldung, die den Angriff übergeht.

Die AfD versucht nun, die Redaktion unter Druck zu setzen. Mit einem anwaltlichen Schreiben will sie die Berichterstattung blockieren und verlangt von der Redaktion die Unterzeichnung einer Unterlassungserklärung.

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